Das Landesweingut Kloster Pforta

Symbol ausgezeichneter Weinkultur in Saale und Unstrut

Mit der Erfahrung aus über 850 Jahrgängen keltert das Landesweingut Kloster Pforta in Bad Kösen neun
Weiß- und sechs Rotweine von ausgezeichneter Qualität. Als größtes Einzelweingut mit rund 50 Hektar
Anbaufläche steht Kloster Pforta als eines der markanten Symbole für die Weinbauregion Saale-Unstrut.

Weißburgunder, Müller-Thurgau, Blauer Zweigelt oder auch André ernten die Begeisterung der
Weinliebhaber. Und das über 400.000 Mal, denn so viele Flaschen gehen pro Jahr in die Gastronomie,
den Fachhandel und an Privatpersonen. Bekannte Lagen wie die „Saalhäuser“, der „Gosecker
Dechantenberg“ oder der „Pfortenser Köppelberg“ (seit dem Jahr 1154) sind Gütesiegel der
Weinkultur.

„Wein ist Genuss, Wein ist Emotion, Wein ist Leidenschaft. Genau mit diesem Herzblut arbeiten wir
daran, eines der führenden Weingüter in Mitteldeutschland zu werden. Hier sind wir tief verwurzelt.
Das beziehen wir nicht nur auf die Weinqualität, sondern ebenso auf regionale Verantwortung, die
Ausbildung sowie Innovationen im Weinberg und Keller. Kloster Pforta ist ein wesentlicher Teil der
Kulturlandschaft Saale und Unstrut“, sagt Christian Kloss.

Der 39-jährige Weinbauingenieur und Diplomkaufmann führt das Landesweingut Kloster Pforta seit
2006 als Geschäftsführer. Er forcierte die Umwandlung in eine GmbH im September 2008. Für ihn sei
es Auftrag und Verpflichtung zugleich, die Erfahrung aus über 850 Jahrgängen und die einmaligen Lagen
in Weinen höchster Qualität zu vereinen. Sein Anspruch liegt schon in der Familie begründet, denn der
Ur-Ur-Großvater von Christian Kloss war einer der Mitbegründer der „Sektkellerei Kloss & Foerster“
im Jahr 1856 – heute Rotkäppchen-Mumm …

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