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Der Wein kann mit Recht als das gesündeste und hygienischste Getränk bezeichnet werden.

(Louis Pasteur, 1822-1895)


Der Wein wirkt stärkend auf den Geisteszustand, den er vorfindet:
Er macht die Dummen dümmer, die Klugen klüger.

(Jean Paul, alias Johann Paul Friedrich Richter, 1763-1825)


Was ist des Lebens höchste Lust?
Die Liebe und der Wein.

(Joachim Perinet, 1763-1816, deutscher Schriftsteller)


Wer niemals einen Rausch gehabt,
Der ist kein braver Mann;
Wer seinen Durst mit Achteln labt,
Fang lieber gar nicht an.

(Joachim Perinet, 1763-1816, deutscher Schriftsteller)


Si colmi il calice – Füllet den Becher
Di vino eletto; – mit köstlichem Wein;
Nasca il diletto, – es wachse die Freude,
Muoia il dolor. – es schwinde die Pein.

(Francesco Maria Piave, 1810-1876, italienischer Librettist)


Champagner ist das einzige Getränk, das Frauen schöner macht, je mehr sie davon trinken.

(Madame Pompadour, 1721-1764, Mätresse König Ludwigs XV., 1710-1774)


Weißwein ist das was man trinkt, bevor man Rotwein trinkt.

(Bruno Prats, Château Cos d’Estournel)


Daß Gott hat b´schert für´s Menschen Leib, den Wein daß er sein Sorg vertreib, das Herz erquick und fröhlich mach, das ist der Grund der ganzen Sach.

(Johann Rasch, 1540-1612, Geistlicher in Wien)


Weine sind wie eine Frau – unbeständig, zurückhaltend und schwer zufriedenzustellen. Wann immer man sie öffnet, riskiert man enttäuscht zu werden, sind sie aber in Form – und das sind sie bei guter Pflege meistens – welche Wonnen!

(Baron Philippe de Rothschild)


Lehne niemals Wein ab. Es ist eine seltsame, aber allgemein anerkannte Meinung, dass jeder, der keinen Wein trinkt, ein Alkoholiker sein muss.

(P.J. O’Rourke, amerikanischer Schriftsteller)


Wein ist Poesie in Flaschen.

(Robert Louis Stevenson, 1850-1894, Schriftsteller)


Der Wein ist die Poesie der Erde.

(Mario Soldati, 1907-1999, Schriftsteller und Regisseur)


Der Nebel steigt, es fällt das Laub;
Schenk ein den Wein, den holden!
Wir wollen uns den grauen Tag
Vergolden, ja vergolden!

(Theodor Storm, 1817-1888, deutscher Lyriker)


Dies ist die einzige Art, Wein zu genießen – wenn ein paar kundige und begeisterungsfähige Freunde zusammenkommen und sich frei fühlen, in unverhülltem Entzücken zu schwelgen.

(George Bernhard Shaw, 1856-1950, irischer Schriftsteller)


Mir ist es piepegal, ob Salz, Butter, Wein oder Frauen schlecht für mich sind; das Leben ist eine unheilbare Krankheit.

(George Tabori, 1914-2007, ungarischer Drehbuchautor)


Es ist eine platte Ansicht zu glauben, daß der Wein unmittelbar aus sich selbst alle die Wirkungen hervorbringt, die wir ihm zuschreiben. Sein Duft und Hauch erweckt nur die Qualitäten, die in uns ruhen.

(Ludwig Tieck)


An einem Rausch ist das schönste der Augenblick,
in dem er anfängt –
und die Erinnerung an ihn.

(Kurt Tucholsky)


Schade, daß man Wein nicht streicheln kann.

(Kurt Tucholsky)


Der Wein ist kein Nahrungsmittel – er ist es auch -, aber er ist in erster Linie ein Gefährte, mit dem man lebt, mit dem man sich tröstet, mit dem man Freunde hat. Er ist eine Persönlichkeit.

(Luigi Veronelli)


Beim Weißwein denkt man,
beim Rotwein spricht man,
beim Sekt macht man Dummheiten.

(Henri Vidal)


Wein ist die Nachtigall unter den Getränken.

(Voltaire, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1694-1778)


Der Wein ist mein Vergnügen!
Ich wollt, das ganze Meer
Wär Wein und ich ein Walfisch,
Der schwömme drüber her.

(Georg Weerth,1822-1856, deutscher Kaufmann und Schriftsteller, aus Werke, Bd.1: Gedichte)


Es gibt drei Dinge im Leben, die unerträglich sind: kalter Kaffee, lauwarmer Champagner und eine überreizte Frau.

(Orson Welles, 1915-1985, amerikanischer Schauspieler)


Heb auff und laß uns trinken, von disem gueten Wein, und lähmt er uns die schinken, so mues er doch hinein.

(Oswald von Wolkenstein, 1377-1445, spätmittelhochdeutscher Liederdichter und -komponist)

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